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125.000 Besucherinnen und Besucher kamen an den ersten beiden Tagen auf den Hessentag. Das Bild zeigt das Riesenrad beim hr-Treff.
27.05.2018
125.000 Besucherinnen und Besucher kamen an den ersten beiden Tagen auf den Hessentag
Ministerpräsident Volker Bouffier und Korbachs Bürgermeister Klaus Friedrich sind mit dem Start des 58. Hessentags hochzufrieden. Beide zogen eine positive Bilanz des ersten Wochenendes des Landesfestes im Landkreis Waldeck-Frankenberg. „Mehr als 125.000 Bürgerinnen und Bürger sind an den ersten beiden Tagen des Landesfestes nach Korbach, in den Norden unseres Bundeslandes, gekommen. Sie begegnen einander, feiern friedlich zusammen, erleben hier Gemeinschaft und Heimatverbundenheit. Die Menschen genießen die einmalige Stimmung in der malerischen Altstadt der Hansestadt Korbach. Der Hessentag hält für jeden zahlreiche Informationen und Programmpunkte bereit. Es gibt hier so vieles zu entdecken“, sagte Volker Bouffier. Der Ministerpräsident sei glücklich, dass sich das größte Landesfest Deutschlands traditionell einer solchen Beliebtheit erfreue.
Innenminister Peter Beuth hat gemeinsam mit Ministerpräsident Volker Bouffier am „Tag der Polizei“ am Sonntag rund 1.100 Polizeikommissaranwärterinnen und -anwärter auf dem Hessentag vereidigt.
27.05.2018
Hessentag
Innenminister Peter Beuth hat gemeinsam mit Ministerpräsident Volker Bouffier am „Tag der Polizei“ am Sonntag rund 1.100 Polizeikommissaranwärterinnen und -anwärter auf dem Hessentag vereidigt.
26.05.2018
Bund der Vertriebenen veranstaltet Volkstums- und Brauchtumsnachmittag auf dem Hessentag in Korbach
Der hessische Landesverband des Bundes der Vertriebenen hat am Samstag einen Volkstums- und Brauchtumsnachmittag auf dem Hessentag in Korbach veranstaltet. Zahlreiche Zuschauer waren in die Stadthalle gekommen. Auch Ministerpräsident Volker Bouffier freute sich, an der Veranstaltung teilhaben zu können.
Armin Schwarz (MdL), Der Chef der Hessischen Staatskanzlei, Staatsminister Axel Wintermeyer, Thorsten Bunte und Andreas Novotny vom Projekt „gembeck.de“
26.05.2018
„Wichtige Impulse für die Attraktivität der Gemeinde“
Der Chef der Hessischen Staatskanzlei, Staatsminister Axel Wintermeyer, hat heute auf dem Hessentag Förderzusagen des Programms „Starkes Dorf – Wir machen mit!“ an drei verschiedene Projekte überreicht: „Singen vereint – vereint singen“ des Projektchors und des Männergesangsvereins 1882 Hundshausen aus Jesberg, „Schautafeln – Team der Zukunft“ des Fördervereins Blaulichtfreunde Bellnhausen aus der Gemeinde Fronhausen und „Erneuerung des Internetauftritts“ des Trägervereins Internetseite Twistetal-Gembeck. Das Förderprogramm „Starkes Dorf – Wir machen mit!“ ist Teil der Offensive „Land hat Zukunft – Heimat Hessen“ und unterstützt Projekte, die beispielgebend den gesellschaftlichen Zusammenhalt eines Dorfes stärken, das Miteinander der Generationen fördern und die Lebens- und Aufenthaltsqualität dörflicher Zentren verbessern.
Ministerpräsident Volker Bouffier, Staatsminister Axel Wintermeyer und das Korbacher Hessentagspaar enthüllen den ersten Bürgerbus, der vom Land Hessen mit der Offensive „Land hat Zukunft – Heimat Hessen“ in ländlichen Gemeinden gefördert wird.
26.05.2018
Land hat Zukunft
Ministerpräsident Volker Bouffier hat heute auf dem Hessentag in Korbach den ersten Bürgerbus vorgestellt, der vom Land Hessen mit der Offensive „Land hat Zukunft – Heimat Hessen“ in ländlichen Gemeinden gefördert wird. Die Landesregierung hat für Bürgerbusprojekte im laufenden Doppelhaushalt jeweils 1,2 Millionen Euro pro Jahr bereitgestellt. „Mobilität ist auf dem Land ein wichtiges Thema. Der öffentliche Nahverkehr leistet bereits viel und die Kommunen erbringen große Anstrengungen zu seiner Sicherstellung“, sagte der Regierungschef. „Diese Bürgerbusse ergänzen die bestehenden Mobilitätsangebote, sie können und sollen den ÖPNV nicht ersetzen. Aber durch bürgerschaftliches Engagement sorgen sie für Verbindung, gerade von kleinen Ortsteilen in die Kernstädte, und steigern so die Lebensqualität. Dies hilft beispielsweise gerade auch älteren Menschen, die zum Arzt, Apotheke oder Einkauf in die Nachbarorte wollen.“

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